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Wieder ein "Super Tuesday", an dem unsere beiden Mannschaften gleichzeitig zm Punkte kämpften, und wieder ein äußerst spannender Spielverlauf! Zuerst die gute Nachricht: Die zweite Mannschaft holt sich den ersten Mannschaftssieg und kann weiterhin noch aus eigener Kraft auf einen sicheren Nichtabstiegsplatz klettern. Für die ersten Punkte sorgten diesmal Rudi, Bernhard und Friedrich, während Gerhard, Manfred und Christian gegen ihre deutlich stärkeren Gegner kapitulieren mussten. Benno hingegen hielt sich so gut, dass ihm schließlich Remis angeboten wurde, was er nach einiger Überlegungen dann auch annahm. Und genau dieser halbe Punkt war am Schluss das berühmte Zünglein an der Waage: Klaus hatte zuerst ebenfalls Remis geboten, doch sein Gegner wollte mehr  - zuviel, wie sich heraustellte, denn nach und nach kam Klaus in Vorteil, den er dann gekonnt im Endspiel verwertete. Und die Moral von der Geschicht: Verschmäh das Unentschieden nicht - wer seine die Punkte teilt, wird am Schluss gewinnen. Das hätte mir beim Spiel unserer ersten Mannschaft gegen Schwabing Nord vielleicht auch jemand sagen sollen, als mir mein Gegner in komplizierter Stellung Remis bot - doch anstatt auf meinen Glückkeks zu hören, glaubte ich aufgrund irgendwelcher Hirngespinste in größter Zeitnot gewinnen zu können und müssen. Es wurde nichts, weil ich daneben griff und zwei Züge später auf Verlust stand. Schade, denn auch hier hätte das Unentschieden zum Mannschaftssieg gereicht, da Jürgen, Wolfi, Mike und Horst Remis spielten, und Herbert seine fast schon verlorene Partie noch drehen konnte, wodurch er die Niederlage von Ersatzmann Branislav ausglich. Günter hatte ohnehin schon lange auf Gewinn gestanden, zwar verteidigte sich sein Gegner hartnäckig, doch am Schluss wurde die Schwabinger Festung dann doch von den letzten beiden Kirchseeoner Schwerfiguren eingenommen. So erreichten wir also gerade noch ein 4:4, was aber - und das ist die schlechte Nachricht - vermutlich nicht ausreicht, um den Abstieg der ersten Mannschaft aus der B-Klasse zu verhindern. Immerhin, eine kleine Chance bleibt uns noch: Mit einem Sieg in der letzten Runde gegen Markt Schwaben könnten wir eventuell noch auf Platz 7 springen, wenn gleichzeitig Schwabing Nord gegen Trudering gewinnt. Dazu brauchen wir aber mehr als nur einen Glückkeks ... Christian Langer MMM 5. Runde: Spannung bis zum letzten Zug Auch wenn es nicht ganz zum erhofften Mannschaftssieg reichte, so lieferten beide Kirchseeoner Teams in der 5. Runde ihre beste Saisonleistung ab, und erst die jeweils letzte Partie entschied über den Spielausgang. Unsere erste Mannschaft hatte mit MSC/Siemens 4 wieder einen sehr starken Gegner, doch wir kamen zunächst gut ins Spiel, keine Partie wurde frühzeitig beendet. Erst nach etwa drei Stunden begann sich das Blatt zu unseren Ungunsten zu wenden: Herbert musste sich gegen den Top-Spieler der Münchner geschlagen geben, während Mike bei seinem ersten Saisoneinsatz immerhin Remis erreichte. Auch Bernhard verlor, und bei Franz sah es gar nicht gut aus, doch dann gewann er plötzlich die Partie "mit Dusel". Umgekehrt lief es bei Horst: In aussichtsreicher
19.04.2016