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Dachau 1932) vor Alois Thurnbauer (SC Ortenburg 1894) sowie Ulrich Kümpers ((SC Tarrasch 45 München). Aus Kirchseeon waren Rudolf König und Günter Utz am Start, die mit  2 bzw. 1 ½ Punkten die Plätze 6 und 8 einnahmen. Erstaunlich war die Zahl sowie die Spielstärke der jugendlichen Teilnehmer. Im A-Turnier traten 27 an, im B-Turnier 34. 11 Himmelstürmer unter 18 Jahren mit einer ELO > 1800 zeugen von einer guten Ausbildung des Schach-Nachwuchses. Die beiden Jüngsten (Jahrgang 2010)  Sofia Klonov (SK München Südost) und Kilian Walbrecht (TV Tegernsee) kämpften eifrig mit und verbuchten je 1 Punkt für sich. Auch einige Meister des Jahres 2017 waren im Teilnehmerfeld. Im Hauptturnier der Münchner Einzelmeister Bilal Demir (SC Unterhaching – Platz 12), die deutschen Jugendmeister Leonardo Costa (SK München Südost) -U-10; Platz 33 sowie Vitalia Khamenya (SK Gräfelfing) – U14w Platz 44. Aus Österreich kamen die Staatsmeisterinnen U-18 Chiara Polterauer (Bretze Hall/Tirol) - Platz 16 sowie der Altersgruppen U-14 und U-16, Magdalena Mörwald (SK Freilassing) – Platz 72. Besonders zu erwähnen sind noch die verschiedenen Preisträger neben den Empfängern von Geldpreisen für die weit vorne platzierten Spieler. Im A-Turnier wurden ausgezeichnet als beste Dame: Chiara Polterauer; ferner als   beste U-18w Vitalia  Khamenya und U-12w Svenja Butenandt (TV Tegernsee). Bester Senior: Dr. Thomas Braun (Bayern München). Den Ratingpreis für den erfolgreichsten Teilnehmer mit einer ELO < 1950 erhielt Mikko Piippo. Im B-Turnier gingen diese Auszeichnungen an: beste Dame Miriam Mörwald, U-18w Iva Cheredzhiyska (TV Tegernsee), U12w Martina Costa (SK München Südost). Bei den Herren durften Pokale in Empfang nehmen: U18 Gabriel Mock (FC Ergolding 1932), U12 Daniel Bloch (SC Tarrasch 45 München). Erfolgreichster Senior war hier Alfons Breu (TSV Trostberg). Den Ratingpreis DWZ < 1350 holte sich unser Benno Menzner. Nicht oft kommt es vor, dass sich die Siege mit Weiß und mit Schwarz fast die Waage halten. Im Laufe des Turniers gab es 41 % Weiß-Gewinne, 36 % endeten siegreich für Schwarz. Die Remisquote lag bei 23 %, war im Hauptturnier mit 29 % am höchsten. Nach dem Wettkampf waren die Teilnehmer der einhelligen Meinung; „ein Super-Turnier“. Nicht wenige von ihnen wollen auch im kommenden Jahr wieder dabei sein. Einige Kuriositäten am Rande: die Zahl der Glücksbringer auf den Tischen war diesmal mit nur 1 Talisman gering, dieser gehörte aber nicht etwa einem der Kleinen, sondern einem fast 50-Jährigen. Wenn es hilft! Ein Jugendlicher beklagte sich bei der Turnierleitung, dass er sich – bei absoluter Turnierruhe – wegen des Tickens der Schachuhren nicht konzentrieren könne. Und einer der Kleinsten spielte unverdrossen weiter auf Sieg, obwohl von ihm nur mehr König + Bauer auf dem Brett waren, der Gegner jedoch neben König und Turm noch 6 Bauern besaß. Man soll immer Optimist bleiben. Und schließlich noch ein Teilnehmer, der bei einer aussichtslosen Stellung seines Gegners dessen Aufgabe ablehnte ! und dann die Partie noch verlor. Martin Esterl, stellvertr. Landrat Ebersberg, hob in seiner Schlussrede den reibungslosen Ablauf des Turniers hervor und lobte die Organisatoren, ohne deren Arbeit, die teils unauffällig im Hintergrund geschieht, eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Auch den gastronomischen Beistand des Cateringgespanns Harald Kaminski und Thaddäus Filimoniuk würdigte nicht nur er, sondern das Duo wurde mit heftigen Applaus der Turnierteilnehmer
07.07.2017